Masahito Okamoto

gegenständlich und abstrakt

09.05. - 30.09.2014

Montag - Freitag

Masahito Naoko Okamoto ist ein Wanderer zwischen der asiatischen, orientalischen und europäischen Welt. Der aus Japan stammende Künstler arbeitet mit sehr unterschiedlichen, teils poppigen, teils symbolträchtigen Form- und Bilderwelten: Anlehnungen aus der Ikonenmalerei, kombiniert er mit Elementen aus der Werbung, Kitsch genauso wie mit Artefakten aus buddhistischen Heiligenbildern und indischen Skulpturen.

Konstanter Mittelpunkt und zentrales Thema seiner Werke ist dabei immer die, meist junge, Frau. Naoko selbst ist ein Cosmopolit, was sich auch in seinen Bildern durch die Leichtigkeit der Vermengung der Symbolik unterschiedlicher Religionen deutlich zeigt. Durch die Bezüge auf unterschiedliche religiöse Symbole – der Heiligenschein aus der christlichen und buddhistischen Symbolik oder die Feuergirlanden der indischen Gottheit Shiva – überwindet er mühelos ethnische Grenzen und vereint alle Kulturen gleichberechtigt in ornamenthaften Mustern.

Masahito Naoko Okamoto wurde 1960 in Nagoya, Japan geboren. Er studierte an der Universität Osaka Grafik und Design. Ab 1990 studierte er in Karlsruhe an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste. Bereits seit 1990 stellt er regelmäßig in Deutschland und Japan seine Werke aus

Dauer der Ausstellung: 9. Mai bis 30. September 2014

Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9 - 17 Uhr

sowie nach Vereinbarung (07225/9799-0)

 

Die Einführungsrede von Dr. Chris Gerbing steht Ihnen zum Download hier zur Verfügung.

 

Vortrag

 

Referenten